PATON-PTH - Patentmanagement Thüringer Hochschulen

Im August 2002 wurde die „Thüringer Patentverwertungsagentur - PVA“ als Verwertungsverbund der Thüringer Universitäten, Fachhochschulen und landeseigenen Forschungsinstitute gegründet. Die PVA wurde personell und organisatorisch dem Landespatentzentrum Thüringen | PATON angegliedert. Seit 2015 konzentriert sich das Team als „Patentmanagement Thüringer Hochschulen“, (kurz PATON-PTH) auf die Thüringer Hochschulen. Diese Netzwerkaktivität ist in der Thüringer Hochschulrahmenvereinbarung festgelegt. PATON-PTH ist dabei ein Teil der sogenannten dritten Säule der Thüringer Hochschulen und unterstützt die Transferstellen der Hochschulen. Das Team von PATON-PTH berät die wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes Thüringen in allen Fragen rund um den gewerblichen Rechtschutz und fördert diese Einrichtungen beim Schutz und der Verwertung von Forschungsergebnissen. Das Team spürt verwertbare Erkenntnisse und Forschungsergebnisse in den Hochschulen auf, bewertet diese hinsichtlich Neuheit und wirtschaftlicher Verwertbarkeit, begleitet die schutzrechtliche Sicherung und versucht, diese rasch an geeignete Unternehmen und somit in den Markt zu transferieren.

Struktur des PATON-PTH

Das Team besteht derzeit aus drei Patent- und/oder Innovationsmanagern, wobei jeder verschiedene Schwerpunkte von Life Science bis Informationstechnologie aufweist. Es arbeitet als eigenständige Gruppe innerhalb des PATON Landespatentzentrum Thüringen, das an der Technischen Universität Ilmenau angesiedelt ist.

PATON unterstützt das Team PTH organisatorisch, durch Fachinformation und Recherchen.

Zusätzlich gibt es an jeder Hochschule eine Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter, die speziell für die Schutzrechtsarbeit und Verwertung mit dem Team PTH kooperieren und die Belange der jeweiligen Einrichtung in der operativen Arbeit und den jährlichen Mitgliederversammlungen vertreten.